Der Ochs und sein Hirte  Eine altchinesische ZEN-Geschichte - Video

Die Zen-Geschichte „Der Ochs und sein Hirte“ beschreibt in einfachen Bildern die Suche des Hirten nach sich selbst, die Suche des Menschen nach seinem wahren Wesen.
Es ist dies die Suche nach Erleuchtung, die aus dem verzweifelten Herzen des Menschen entsteht, der in der Verstrickung mit der Welt die Sicht auf das Wesentliche verloren hat. Die Suche ist der Weg und auch das Hindernis, bei der die Leidenschaftskräfte schließlich durchdrungen und überschritten werden und so dem Leben dienen. Im Überschreiten der Gegensätze taucht die Einfachheit auf, die selbst das Haften an der eigenen Erleuchtung vollkommen vergessen hat.

Der Weg führt zurück in die Welt.
“Ohne Geheimnis und Wunder zu mühen, 
läßt er jäh die dürren Bäume erblühen“.
 

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